Mobiles Internet ist zum einen die Möglichkeit das Internet mit einem mobilen Endgerät (zumeist ein Handy) zu besuchen, bzw. zum anderen die technische Möglichkeit, mobil das Internet zu verwenden. Damit versteht man in der Regel den Breitband Zugang zum Internet mittels der UMTS-, HSDPA- bzw. HSUPA-Technologie.
In Österreich ist mobiles Internet der Schlager, denn mit der mobilen Internettechnologie gehen die meisten ÖsterreicherInnen ins Netz. Die RTR (Rundfunk & Telekom Regulierungs-GmbH) zeigt jedes Quartal, wie die Österreicher ins Internet einsteigen.Seit dem August 2008 hat der Zugang zum Internet per UMTS die DSL Anschlüsse überholt und nunmehr sind sogar alle DSL-Anschlüsse zusammengerechnet weniger häufig verbreitet, wie die mobilen Breitbandanschlüsse von A1, Drei, T-Mobile & Co.
Die gängigen Geschwindigkeiten beim mobilen Internet sind bei 3,6 bzw. 7,2 Mbit/s im Downstream. A1 versucht sich gerade bei Verbindungsgeschwindigkeiten bei über 20 Mbit/Sekunde. Leider ist es vielerorts so, dass die tatsächliche Geschwindigkeit vom Maximum sehr deutlich abweicht. Speziell in dichten Siedlungsgebieten in den Abendstunden kommt es zu sehr niedrigen Downloadraten. Dies ist ein Hinweis, dass die Sendestationen überbucht sind. Ein Tribut der stark zunehmenden Verbreitung von mobilem Breitband-Internet. Zugang zum mobilem Internet erhält man beispielsweise über
- ein USB-Modem bzw. -Router,
- PCMCIA-Karte
- einem Handy Handy. /li>
Eine Alternative dazu sind jene Notebooks bzw. deren kleinere Ausgabe, die Netbooks, welche bereits im Rechner selbst die Möglichkeit einer SIM-Karte anbieten. So benötigt man keine extra USB-Modem, eine PCMCIA Karte oder den Umweg über ein Handy.


0 Comments.